9 NULLMONATE – UND DANACH EIN ANGEBOT, DAS NICHT MAL DIE INFLATION AUSGLEICHT!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Arbeitgeber haben in der zweiten Verhandlungsrunde ihr erstes Angebot vorgelegt. Und eines ist klar: Dieses Angebot ist eine Enttäuschung und ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten!
Das bieten uns die Arbeitgeber:
* ❌ 9 Monate NULLRUNDE bis Juni 2027!
* ❌ Gerade einmal 2,2 % ab Juli 2027!
* ❌ Weitere 2,0 % ab Juli 2028!
* ❌ Eine Laufzeit von satten 36 Monaten!
Während die Lebenshaltungskosten weiter steigen und die Beschäftigten täglich für die Gewinne der Banken arbeiten, sollen wir uns drei Jahre lang mit mageren Erhöhungen zufriedengeben? NICHT MIT UNS!
Unsere Forderungen stehen:
✅ 6 % mehr Gehalt bei 12 Monaten Laufzeit!
✅ 300 € mehr für Auszubildende und dual Studierende!
✅ Tarifliche Verbesserungen auch für übertariflich Beschäftigte!
✅ Mehr Sicherheit, bessere Arbeitsbedingungen und echte Zukunftsperspektiven!
Unsere Warnstreiks haben Wirkung gezeigt!
Tausende Kolleginnen und Kollegen haben bereits deutlich gemacht: Wir lassen uns nicht mit Almosen abspeisen!
Doch das bisherige Angebot zeigt auch: Der Druck reicht noch nicht aus!
Die Arbeitgeber verweigern weiterhin ernsthafte Gespräche über wichtige Zukunftsthemen wie Beschäftigungssicherung, Qualifizierung und den Umgang mit KI.
JETZT KOMMT ES AUF UNS ALLE AN!
Am 23. November steht die nächste Verhandlungsrunde an. Bis dahin müssen wir den Druck weiter erhöhen!
Denn eines muss den Arbeitgebern klar sein:
Ohne uns läuft keine Bank! Und ohne unseren Einsatz gibt es keine Gewinne!
👉 Beteiligt euch an den kommenden Aktionen und Warnstreiks!
👉 Sprecht mit euren Kolleginnen und Kollegen!
👉 Organisiert euch bei ver.di und stärkt unsere gemeinsame Verhandlungsmacht!
Wir kämpfen nicht nur für ein paar Euro mehr. Wir kämpfen für Respekt, Wertschätzung und eine faire Beteiligung am Erfolg der Banken!
GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER!
🚩 MIT DIR. MIT UNS. MIT ver.di.
Noch fragen? Dann schreib Sie uns hvb@verdi-muenchen.de
Peter Aschenbrenner, Mitglied der ver.di Verhandlungskommission
* Beispiel eines Filialmitarbeiters Filialtyp 1: Sie entscheiden sich am Freitag in der Früh am Streik teilzunehmen, Mittags bekommen Sie ein ungutes Gefühl, beenden den Streik und fahren in die Filiale. In der Filiale stellen Sie fest, dass die umliegenden Filialen streiken und es zu geht „wie Hölle“. Daher treten Sie um 15 Uhr wieder in den Streik.


